Wissenschaftliche Tätigkeit:

Seit 1987 wissenschaftliche Mitarbeit (klinische Diagnostik/Verlaufsdiagnostik/Planung) bei zahlreichen Studien bei geriatrischen Patienten
1987 - 1989  Multicenter Studie, Placebo-kontrollierte Doppelblindstudie mit Propentophylline bei Patienten mit Hirnleistungsstörungen
1988 - 1992 Wissenschaftliche Mitarbeit (Verlaufsdiagnostik) bei einer "Multi-Center Double-Blind, Randomized, Parallel Groups, Placebo-Controlled Study of Phosphatidylserine in the Treatment of Patiens with Alzheimer's Disease"
1989  - 1990 Psychopathologische und psychometrische Untersuchungen zur Akne excorie und Akne vulgaris. Kooperationsprojekt Universitätsklinik für Psychiatrie Wien (Testleiter: Doz.Dr.M.Musalek) - II. Universitätshautklinik Wien (Testleiterin: Doz.Dr.J.Schmidt)
1990 eigenes Forschungsprojekt über das "Burn out - Syndrom", der in einem geriatrischen Zentrum tätigen Mitarbeiter; am Institut Haus der Barmherzigkeit (ärztlicher Leiter: Prim.Dr.Ch. Zembaty)
1991  Mitarbeit eines Kooperationsprojektes der Universitätsklinik für Psychiatrie Wien (Vorstand: Prof.Dr.P.Berner) und des Institut Haus der Barmherzigkeit (ärztlicher Leiter: Prim.Dr.Ch. Zembaty): Alexithymie, Somatoforme Störung und somatische Erkrankung: Psychopathologische und psychometrische Untersuchungen zur Objektivierung und Validierung des Alexithymie-Konstruktes, unter besonderer Berücksichtigung von Somatoformen Störungen.
1991 gemeinsames Forschungsprojekt mit Dr. M. Bach Alexithymie, Somatoforme Störung und somatische Erkrankung: Psychopathologische und psychometrische Untersuchungen zur Objektivierung und Validierung des Alexithymie-Konstruktes, unter besonderer Berücksichtigung von Somatoformen Störungen. Kooperationsprojekt Universitätsklinik für Psychiatrie Wien - Institut Haus der Barmherzigkeit
1991 Konzeption und Entwicklung einer mechanischen Triggerhilfe für Patienten mit neurogenen Blasenfunktionsstörungen, Institut Haus der Barmherzigkeit
1991 eigene Forschungsprojekte im den Bereichen  "Quality of life" und "life-event" bei stationären und ambulanten geriatrischen Patienten 
2006 Untersuchung zur Spendenmotivation für den Wissenschaftsfond des St. Anna Kinderspitals.
2007     Mitglied der Arbeitsgruppe Sexualität im Alter; Projekt Fragebogenerstellung und Untersuchung zum gleichnamigen Thema, Haus der Barmherzigkeit, Wien
2008     Projekt des CliniClowns Forschungsvereins in Kindergärten: „Jausenclown – was Hänschen nicht isst, isst Hans nimmermehr!“

Externe Betreuung von Diplomarbeiten:

1995     Hubalek Roman: HOT – Home Organization Training für stationäre Patienten, Fakultät für Psychologie der Universität Wien Universität, Wien.
2003 Wiedner Karin: Warum Herrn M die Zeitung wichtiger ist als seine Zahnbürste, Wirkung des Orientierungstrainings auf das Wohlbefinden und die cerebralen Leistungen bei geriatrischen Patienten in Langzeitpflegeinstitutionen, Fakultät für Psychologie der Universität - Wien
2006     Waidhofer Barbara: Humor und seine Beziehung zur Positiven Psychologie im Alter, Fakultät für Psychologie der Universität Wien Universität - Wien
2008     Leitner Anna: Lachen macht Gesund! Die Spezifische Wirkung von Humorinterventionen bei Demenzpatienten, Diplomarbeit eingereicht an der Fakultät für Sozialwissenschaften/Pflegewissenschaften, Wien (in Arbeit)

Diplomprüfung:
2008 Luftensteiner Sonja: Studium der Pflegewissenschaften, Fach klinische Psychologie, Wien

Tätigkeit im CliniClownsforschungsverein

Begutachtung folgender Arbeiten:

2002 Goltz Werner: „Humor und Burnout - Einflussfaktoren von Humor auf Burnout“, ISMOS IV – Master Thesis, Interdisziplinärer Universitätslehrgang für Sozialwirtschaft, Management und Organisation Sozialer Dienste, Wirtschaftsuniversität Wien
2002 Aichinger Elfriede: „Humor – eine Pflegeintervention?“, Literaturarbeit / Diplomarbeit, Höhere Fachausbildung für Pflege Stufe II Kurs 11, Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe, Aarau / Schweiz
2005 Spechtenhauser Silvia: „Humor als Bewältigungsform - Der Beitrag von Humor als Copingstrategie bei Anforderungen und Belastungen in der psychosozialen Arbeit mit Flüchtlingen“, Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien
2007     Göttle-Sljivic Sonja: „Leben und Lachen bis zuletzt – eine Ermutigung auf dem Weg in die „Humorpraxis in der Palliativpflege“, Projektthema des Vertiefungslehrgangs Palliativ Care
2007     Stein Anne: Intervention Clowns – Einflüsse der Begleitung durch CliniClowns auf die präoperative Angst bei neurochirurgischen Patienten der Pädiatrie, Wien
2007     Hausenbiegl Angelika: Heilsames Lachen und Humor in der Geriatrie
2007 Thurner Emanuela: „Humor und Lachen als Indikatoren für Verdichtungen und Wendungen in Dialogen von Beziehungspartnern“, Masterlehrgang „Psychotherapie“, ARGE Bildungsmanagement Wien
2007 Gaisberger Maria-Luise „Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln: Die Wirkung von Humor in der egrotherapeutischen Behandlung von Querschitt-Klienten in der Rehabilitation“, Akademie für Ergotherapie, Salzburg
2008 Halbertschlager Andrea: „Macht Unsinn Sinn? -  Welchen Stellenwert hat Humor in der Altenpflege?, Abschlussarbeit für den Universitätslehrgang interdisziplinäre Gerontologie, karl-Franzens-Universität, Graz
2009 Oberndorfer Sandra: „Möglichkeiten und Formen von Humor in Altenheimen im Raum“, Oberösterreich, Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Magistra (FH) für sozialwissenschaftliche Berufe, Linz
2009     Bischof Daniel: „Clown! - Der andere Sozialarbeiter?“, Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades des Studienganges der Sozialarbeit an der Fachhochschule, Vorarlberg
2010 Heidlmayr Christa: „Lach dich gesund - Humor in der Pflege“, Fachbereichsarbeit zur Erlangung des Diploms für den gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege an der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege im Klinikum Wels-Grieskirchen, Allhaming.